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"A fresken an a fresk spriaken uun Tjiisklun"

 



Nicht nur zwischen Eider und Wiedau, auch an der Moskva besteht Interesse an den Nordfriesen und ihrer Sprache. Der Linguist Professor Dr. Mark Diachkov veröffentlichte in der russischen Hauptstadt soeben ein Buch über das Nordfriesische. "A fresken an a fresk spriaken uun Tjiisklun" lautet die Fering-Übersetzung des russischen Originaltitels. Der Einband zeigt das Grütztopf-Wappen und den friesischen Spruch "Leewer duad üs slaaw". Mark Diachkov war mehrfach in Nordfriesland zu Gast, so bei der Ferring-Stiftung auf Föhr und beim Nordfriisk Instituut in Bredstedt. In seinem Buch stellt er die unterschiedlichen Sprachgebiete mit ihren Institutionen, Organisationen und Persönlichkeiten in Wort und Bild vor. Zu friesischen Sprachproben bringt er die russische Übersetzung. So wird man auch in Russland spätestens mit diesem Buch ein wenig mehr über die Nordfriesen und ihre Sprache erfahren können.

 
   





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