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Geschichte Nordfrieslands von 1918 bis in die Gegenwart
Durchgesehene und aktualisierte Neuauflage


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«Sprachenwahl»
Friesisch

Volksabstimmung 1920 und Bundestagswahl 2005, Landvolkbewegung und Protest gegen den Vogelschutz in Eiderstedt, Sturmfluten, Schneekatastrophe und „Pallas“-Havarie – alle diese Ereignisse werden in Wort und Bild dargestellt in dem neuen Buch „Geschichte Nordfrieslands von 1918 bis in die Gegenwart“. Verfasser ist Prof. Dr. Thomas Steensen, der Direktor des Nordfriisk Instituut. Nicht weniger als 350 Abbildungen hat die Bredstedter Einrichtung zusammengetragen, um die neueste Geschichte Nordfrieslands anschaulich zu machen. Viele davon werden erstmals veröffentlicht.
Ausgebreitet werden die Jahrzehnte seit der Weimarer Republik, als in Nordfriesland noch die Hälfte der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig war, bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Inzwischen ist der Fremdenverkehr die größte Einnahmequelle. Steensen schildert die politische Entwicklung seit 1918, den Aufstieg der NSDAP, die in Nordfriesland hohe Wahlergebnisse erzielte, die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges und den Neubeginn ab 1945. Besonderes Gewicht legt der Verfasser auf den Strukturwandel seit den 1950er und 1960er Jahren. Die gewachsene Lebensweise etwa in den Dörfern verschwand weitgehend im Zuge der „Globalisierung“. Auch die Neuerungen im Küstenschutz und die Debatten um den Nationalpark werden geschildert, ebenso die friesische Bewegung, die politischen Wahlen sowie die Gründung und Entwicklung des Kreises Nordfriesland.
Bei dem Werk handelt es sich um die grundlegend umgestaltete und aktualisierte Neuausgabe des entsprechenden Zeitraums aus der Geschichte Nordfrieslands, die 1995 erstmals erschien und seit langem vergriffen ist.

Geschichte Nordfrieslands

Kurzbeschreibung:
Thomas Steensen:
Geschichte Nordfrieslands von 1918 bis in die Gegenwart. Durchgesehene und aktualisierte Neuauflage.
224 S., ISBN 978-3-88007-349-4,
Verlag Nordfriisk Instituut, Bräist/Bredstedt 2008, 19,80 €.
(Mitgliederpreis 15,84 €)

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Thomas Steensen