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Der Fahretofter Landmann Hans Momsen (1735-1811) erwarb im Selbststudium umfangreiche mathematische Kenntnisse, die er unter anderem als Landmesser anwandte. Er galt bereits zu Lebzeiten als „achtungswerther Mann“. Der Kreis Nordfriesland schuf 1986 einen Preis für besondere kulturelle Verdienste und benannte ihn nach dem berühmten Friesen. Seit 2007 verfolgt die Hans-Momsen-Gesellschaft unter anderem das Ziel, Leben und Wirken Momsens wissenschaftlich zu erforschen.
Der Bredstedter Autor und Mitbegründer des Nordfriisk Instituut Reimer Kay Holander legte nun mit der Herausgabe von vier biografischen Würdigungen Hans Momsens aus dem 19. Jahrhundert für diesen Zweck eine wesentliche Grundlage. In allen Texten kommt die Bewunderung für den schlichten, aufrechten Menschen Hans Momsen mindestens ebenso zur Geltung wie die Anerkennung seiner beachtlichen wissenschaftlichen Leistungen, so Hans Werner Paulsen, Vorsitzender der Hans-Momsen-Gesellschaft, bei der Buchvorstellung in Bredstedt. Das neue Werk sei auch für Momsen-Freunde ohne weitergehende Forschungsinteressen ein schönes Lesebuch. Die Drucklegung wurde von der Stiftung Nordfriesland mitfinanziert |
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Kurzbeschreibung:
Reimer K. Holander: Hans Momsen. Die Quellenschriften.
14,5 x 20 cm, ISBN 3-88007-347-0
Verlag Nordfriisk Instituut,Bräist/Bredstedt 2005, 12,80 €.
(Mitgliederpreis 10,24 €)
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