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Die Nordfriesen im Mittelalter


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Warum wanderten die Friesen nach Norden? Was verschaffte ihnen die generationenlange Feindschaft der Dithmarscher? Wie starb Dänenkönig Abel wirklich? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt das soeben vom Bredstedter Nordfriisk Instituut herausgegebene Buch "Die Nordfriesen im Mittelalter". Der Niebüller Geschichtsforscher Albert Panten verfasste es als zweiten Teil des vom Institut erarbeiteten regionalkundlichen Standardwerkes "Geschichte Nordfrieslands", das Mitte der 1990er Jahre in zwei Auflagen erschien und inzwischen vergriffen ist. Das Institut publizierte nun diesen Teil in einer völlig neu bearbeiteten, aktualisierten Sonderausgabe. Es geht unter anderem um die Herkunft der Friesen sowie um ihre wechselnden Bündnisse bzw. langwierigen und vielfach blutigen Auseinandersetzungen mit den Königen von Dänemark und den Herzögen von Schleswig. Erfolgreich war die Landwirtschaft der Friesen und ihr Handel mit Salz und anderen Produkten aus den fruchtbaren Marschen und den Utlanden, die sie mit umfangreichen Deich- und Entwässerungsbauten urbar machten. Insgesamt beschreibt Albert Panten, führender Kenner der regionalen Urkundenüberlieferung, den Weg der Friesen vom achten Jahrhundert bis zum Vorabend der Reformation am Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Folgen der "Mandränke" von 1362 stellt er ebenso dar, wie die Rolle der friesischen Insel Helgoland und das Verhältnis der Friesen zur Kirche.

Kurzbeschreibung:
Albert Panten:
Die Nordfriesen im Mittelalter.
Verlag Nordfriisk Instituut in Zusammenarbeit mit der Stiftung Nordfriesland.
80 S., ISBN 978-3-88007-314-2, Bräist/Bredstedt 2004, 9,90 €
(Mitgliederpreis 7,92 €)

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Albert Panten