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Streifzüge durch die Bredstedter Geschichte 1


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Friesisch

Über ein Drittel der Schrift ist den Erinnerungen von Dr. Bruno Preisler an seine Kindheits- und Jugendjahre in Bredstedt gewidmet. Anschaulich und lebendig erzählt der Sohn des Tabakfabrik-Gründers u. a. von Bredstedter Originalen wie dem Schlachter Hahn oder vom alten Amtsgericht, das wegen seiner hohen, düsteren Gestalt "Drachenburg" genannt wurde. Karl-Heinz Dietzschold, ehemaliger Leiter des Stadtbauamtes und jetziger Vorsitzender des Geschichtsvereins, berichtet über die Entwicklung des Marktplatzes, Karl-Peter Kööp über den Hollebek als Siedlungsplatz und Namensgeber der Stadt sowie über das alte Gebäude der Landwirtschaftsschule. Der Regionalforscher Albert Panten weist nach, dass das bisher angenommene Baujahr der Bredstedter Kirche nicht stimmt. Hans Otto Boysen bringt Kostproben aus dem Bredstedter Archiv, der jüngst verstorbene Vereinsvorsitzende Helmut Hansen einige Artikel und Inserate aus der alten Bredstedter Zeitung Friesen-Courier. Thomas Steensen schildert, wie es zur Aufstellung eines Pumpennachbaus auf dem Marktplatz kam. Als Mitbegründer und Ehrenvorsitzender berichtet er auch über Gründung und Entwicklung des Vereins für Bredstedter Geschichte und Stadtbildpflege, der in diesen Tagen auf sein 15-jähriges Bestehen zurückblicken kann.

Kurzbeschreibung:
Thomas Steensen (Hrsg.):
Streifzüge durch die Bredstedter Geschichte 1.
Im Auftrag des Vereins für Bredstedter Geschichte und Stadtbildpflege.
Schriften des Vereins für Bredstedter Geschichte und Stadtbildpflege Nr. 5
80 S. , ISBN 978-3-88007-256-5, Verlag Nordfriisk Instituut,
Bräist/Bredstedt 2005, 8,80 €.
(Mitgliederpreis 7,04 €)

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